Wichtig ist die berufsrechtliche Trennung. Was als Therapie abgerechnet wird, muss therapeutisch begründet sein.
In der Praxis ist vor allem die Frage nützlich, unter welchen Bedingungen ein Kind aufnimmt, entscheidet und regeneriert.
Nach außen sollte deutlich sein, dass es sich um eine ergänzende Sichtweise handelt.