Bevor jemand diesen Weg beginnt, sprechen wir miteinander, und ich führe dieses Gespräch selbst. Es geht darum, wo Du gerade stehst, welche Herausforderungen Dich beschäftigen und was Du eigentlich erreichen möchtest. Aus diesen drei Antworten ergibt sich fast immer von selbst, ob und in welcher Form die Ausbildung zu Dir passt.

Es spielt keine Rolle, aus welcher dieser drei Richtungen Du kommst, denn der erste Schritt ist für alle derselbe.
Du möchtest Dein eigenes Kind verstehen und suchst eine Erklärung, die zu genau diesem Kind passt und nicht zu einem Durchschnitt. Ob daraus später mehr wird, ist offen und muss es auch bleiben.
Du arbeitest bereits mit Kindern und Familien und suchst eine Tiefe, die Dir im Alltag tatsächlich weiterhilft und die Deine bisherige Arbeit ergänzt, statt sie zu ersetzen.
Du spürst, dass Dich dieses Thema anzieht, kannst aber noch nicht sagen, wohin es führen soll. Auch das ist ein guter Ausgangspunkt für ein Gespräch.
Ein großer Teil derer, die heute als Guide arbeiten, hat wegen des eigenen Kindes begonnen. Sie wollten verstehen, warum der Abend jedes Mal eskaliert oder warum ihr Kind in der Schule blockiert, und sie hatten nicht vor, jemals mit anderen Familien zu arbeiten.
Dann verändert sich etwas zu Hause, und das bleibt nicht unbemerkt. Erst fragt die Schwester, dann eine Freundin, dann eine Mutter aus der Kitagruppe, und irgendwann sitzt regelmäßig jemand am Küchentisch, der wissen möchte, wie das eigentlich funktioniert. Aus dem, was für die eigene Familie gedacht war, wird eine Aufgabe, die weit über sie hinausgeht.
Deshalb ist der Weg so gebaut, dass beides möglich bleibt. Du kannst bei Deiner eigenen Familie bleiben, und Du kannst weitergehen, wenn Du merkst, dass es Dich trägt.
Deine Ausgangslage, Dein beruflicher Hintergrund und Deine bisherige Erfahrung mit Human Design, falls es sie gibt. Vorwissen ist keine Voraussetzung.
Ob es um ein bestimmtes Kind geht, um wiederkehrende Situationen im Familienalltag oder um Grenzen, an die Du in Deiner beruflichen Arbeit regelmäßig stößt.
Was sich für Dich verändern soll, und ob Du dabei zunächst an Deine eigene Familie denkst oder bereits an die Menschen, mit denen Du arbeiten möchtest.
Ob die vollständige Ausbildung der richtige Schritt ist, ob zunächst eine einzelne Stufe genügt, und in welchem Tempo sich das mit Deinem Leben verbinden lässt.
Jedes Gespräch führt Jessi persönlich. Damit sie sich vorbereiten kann, schreib uns kurz, aus welcher Situation heraus Du Dich meldest.
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Wer später mit Kindern arbeitet, trägt Verantwortung für Menschen, die sich nicht wehren können. Ein Kind kann eine Fehldeutung nicht prüfen. Es übernimmt sie.
Diese Verantwortung gebe ich nicht an jeden weiter, der bezahlen kann. Deshalb steht am Anfang kein Kaufknopf, sondern ein Gespräch. Wenn es nicht passt, sage ich Dir das. Und meistens sage ich Dir auch, was stattdessen zu Dir passen würde.
Weder Geld noch eine Verpflichtung. Du kannst danach nach Hause gehen und es lassen.
Nicht mit einem Vertriebsteam. Mit der Person, die den gesamten Stoff geschrieben hat.
Auch dann, wenn sie lautet, dass jetzt nicht der richtige Zeitpunkt ist.
Umfang, Dauer, Kosten, Aufwand pro Woche. Ohne Rechnen zwischen den Zeilen.