Ernährung wird hier nicht normativ betrachtet, also nicht als Liste erlaubter und verbotener Lebensmittel, sondern als struktureller Faktor für Stabilität und Wohlbefinden.
Praktisch heißt das: erst Rhythmus und Bedingungen prüfen, dann die Zusammensetzung.
Bei Verdacht auf Unverträglichkeiten oder Mangelzustände gehört das ärztlich abgeklärt.