Die Farbe allein beschreibt noch keinen Typ. Sie beschreibt nur das Wahrnehmungsfeld.
Erst zusammen mit der Pfeilrichtung entsteht der konkrete Ernährungstyp. Deshalb gibt es zwölf und nicht sechs.
Auf einer weiteren Ebene kommen die sechs Töne hinzu. Farbe mal Ton ergibt sechsunddreißig Kombinationen, die in der Ausbildung einzeln ausgearbeitet sind.