Für den Alltag ist der Unterschied graduell, nicht grundsätzlich. Beide Zustände machen ein Kind an dieser Stelle empfänglich für das, was in der Umgebung vorhanden ist, und beide erfordern dieselbe Grundhaltung im Umgang.
Das vollständig offene Zentrum reagiert dabei tendenziell stärker und wechselhafter, weil es keinerlei eigene Orientierung mitbringt. Es erlebt Extreme deutlicher und ist auf Stabilität von außen angewiesener.
Entscheidend ist in beiden Fällen die Unterscheidung zwischen aufgenommen und eigen. Sie ist der Kern jeder Begleitung in diesem Bereich.