Steht die Zeit nicht zur Verfügung, lassen sich manche Ebenen dennoch erschließen, andere bleiben unsicher. In diesen Fällen arbeitet man mit dem, was zuverlässig ist, und lässt den Rest offen, statt ihn zu behaupten.
In Deutschland, Österreich und der Schweiz ist die Geburtszeit in der Regel in der Geburtsurkunde oder in den Unterlagen der Klinik dokumentiert und lässt sich nachträglich anfragen.
Wichtiger als Genauigkeit bis zur Minute ist die Bereitschaft, das Ergebnis an der Wirklichkeit zu prüfen. Ein Design, das sich im Alltag nicht wiederfinden lässt, sollte hinterfragt werden.