Bei Säuglingen und Kleinkindern liegt der Schwerpunkt auf den Umständen: Wie ein Kind schläft, wie es isst, wie viel Reiz es verträgt und wie Übergänge gestaltet werden. Das sind genau die Bereiche, in denen sich die Anlage früh und deutlich zeigt.
Mit zunehmendem Alter kommen Themen wie Lernen, Motivation und Selbstwahrnehmung hinzu. Auch ältere Kinder und Jugendliche profitieren, wobei sich der Zugang verändert, weil sie zunehmend selbst mitreden.
Es ist nie zu spät. Viele Eltern beginnen erst, wenn sich bereits Muster verfestigt haben, und auch dann verändert Verständnis den Alltag spürbar.