Manche Kinder brauchen Listen, Struktur und klare Wiederholung. Bei ihnen ist die klassische Vokabelarbeit genau richtig.
Andere brauchen Zusammenhang statt Einzelwörter, Bilder statt Text, Bewegung statt Sitzen oder Gespräch statt Abfrage. Bei ihnen bleibt bei der klassischen Methode wenig hängen, egal wie lange geübt wird.
Der wichtigste Hinweis: Wenn zwei Stunden Üben zu zehn behaltenen Wörtern führen, liegt es fast nie an der Menge. Mehr vom Falschen verstärkt nur den Frust.