Prüft zuerst das Naheliegende: Ist die Aufgabe verstanden worden? Ist das Kind noch aufnahmefähig? Gab es in der Schule etwas, das nachwirkt?
Danach lohnt der Blick auf die Art des Übens. Kinder, deren Zugang nie berücksichtigt wurde, erleben Hausaufgaben als tägliche Wiederholung des eigenen Scheiterns.
Kurzfristig hilft, den Umfang zu begrenzen und das Ende sichtbar zu machen. Langfristig hilft nur, den passenden Zugang zu finden.