Wichtig ist die saubere Abgrenzung: Coaching ist keine Therapie, keine Diagnostik und keine Lerntherapie. Diese Grenze schützt beide Seiten.
Viele der stärksten Begleiterinnen kommen aus der eigenen Erfahrung mit dem eigenen Kind, nicht aus der Theorie.
Ein gestufter Aufbau ist sinnvoll: zuerst die Grundlagen, dann die Vertiefung, dann die Spezialisierung.