Zeichen eins, der Umgebungswechsel. Ein Kind, das draußen völlig unauffällig ist und zu Hause zusammenbricht, hat den ganzen Tag angepasst.
Zeichen zwei, die Erschöpfung. Nicht nach Anstrengung, sondern nach Kontakt. Kindergeburtstage, volle Klassenräume, Familienfeiern.
Zeichen drei, die fehlende eigene Antwort. Auf die Frage was möchtest du kommt regelmäßig ein Blick zur Bezugsperson oder ein was möchtest denn du.
Was hilft, sind regelmäßige Räume ohne Erwartung, in denen nichts verlangt wird, und Erwachsene, die die eigenen Reaktionen des Kindes ernst nehmen, auch die unbequemen.