Die zwölf Profile entstehen aus sechs Linien, die in zwei Positionen kombiniert werden. Die erste Zahl beschreibt, was bewusst erlebt wird, die zweite, was unbewusst wirkt.
Für Kinder ist das Profil vor allem im Lern- und Beziehungskontext aufschlussreich. Manche Profile lernen durch Ausprobieren, andere durch Verankerung, wieder andere durch Beobachtung.
Das Profil erklärt auch, warum manche Kinder viele Wege gehen und wieder verwerfen, während andere sehr früh einen einzigen Weg festlegen.
Wichtig ist die Reihenfolge. Das Profil ergibt erst Sinn, wenn Typ, Autorität und Zentren verstanden sind.