Für sie ist häufiger Wechsel von Bezugspersonen belastender als für andere Kinder. Vertretungsstunden, wechselnde Betreuungen und neue Gruppen wiegen schwer.
Auch das Lernen läuft bei ihnen über Beziehung. Sie lernen bei einer Lehrkraft gut, die sie mögen, und kaum bei einer, zu der keine Verbindung besteht. Das ist keine Bequemlichkeit.
Praktisch hilft Verlässlichkeit mehr als Distanzübungen. Wer Sicherheit hat, löst sich von selbst.
Für die Schule ist der wichtigste Hinweis: Beziehung zuerst, Stoff danach.