Jede Linie bringt eine eigene Art zu lernen mit. Linie eins braucht Grundlagen, bevor sie beginnt. Linie drei braucht Erfahrung, auch die unangenehme. Linie fünf braucht Anwendung, sonst schaltet sie ab.
Bei Kindern zeigen sich diese Haltungen sehr früh und sind im Alltag gut beobachtbar.
Linie drei ist die am häufigsten missverstandene. Diese Kinder machen mehr Umwege als andere. Das ist kein Fehler, sondern ihr Lernweg. Wer sie vor jedem Fehler bewahrt, nimmt ihnen ihre Erkenntnisquelle.
Keine Linie ist reifer oder besser als eine andere.