Diese Kinder verarbeiten besser, wenn der Körper beteiligt ist. Sie laufen, wippen, stehen auf und kommen genau dadurch in die Konzentration, die ihnen im Sitzen fehlt.
Im Klassenzimmer lässt sich das kaum umsetzen, zu Hause dagegen problemlos. Vokabeln im Gehen, Rechnen im Stehen oder eine Bewegungspause alle zehn Minuten verändern das Ergebnis erheblich.
Wichtig ist die Unterscheidung zwischen Bewegung, die zum Lernen gehört, und Bewegung, die dem Ausweichen dient. Der Unterschied zeigt sich daran, ob das Kind beim Thema bleibt.