Bei rezeptiven Kindern zeigt sich das besonders deutlich, weil ihr Zugriff ohnehin zeitversetzt funktioniert und Druck diesen Weg zusätzlich blockiert.
Auch bei fokussierten Kindern wirkt Druck, allerdings anders. Ihnen fehlt dann der Rahmen, und sie kommen nicht ins Beginnen.
Praktisch heißt das: Wer den Druck senkt, gewinnt oft mehr Leistung als durch zusätzliche Übung.