Prüft zuerst, ob der Schlaf durchgängig ist und wie der Übergang in den Abend verläuft. Die letzte Stunde vor dem Zubettgehen entscheidet oft mehr als das Ritual selbst.
Danach die Umgebung: Reizmenge, Licht, Geräusche, Enge oder Weite, Nähe zu anderen Menschen.
Kinder mit vielen offenen Zentren brauchen zusätzlich eine Entladungsphase, bevor Ruhe möglich wird. Sofortige Stille verstärkt bei ihnen die Anspannung.
Bei Schnarchen, Atemaussetzern oder anhaltender Tagesmüdigkeit gehört das ärztlich abgeklärt, bevor an der Umgebung gearbeitet wird.