Auf Geburtstagen, im Verein oder in neuen Gruppen stehen diese Kinder zunächst am Rand. Erwachsene deuten das als Schüchternheit und schieben sie hinein, womit die Beobachtungsphase abgebrochen wird.
Bekommt ein solches Kind die Zeit, steigt es meist von selbst ein, und zwar deutlich stabiler als ein Kind, das hineingedrängt wurde.
Für Eltern ist die schwierigste Aufgabe an dieser Stelle, das Zusehen auszuhalten, besonders wenn andere Erwachsene kommentieren.