Die Farbe beschreibt das Wahrnehmungsfeld beim Essen, also worauf der Körper achtet. Die Richtung beschreibt die Verarbeitungsweise, also ob aktiv fokussiert oder aufnehmend verarbeitet wird.
Die Farbe allein beschreibt noch keinen Typ. Erst die Kombination ergibt eine brauchbare Aussage. Deshalb gibt es zwölf und nicht sechs.
Zwei Kinder mit derselben Farbe können deshalb völlig unterschiedlich reagieren. Das eine, links ausgerichtet, will jeden Tag denselben Ablauf, denselben Platz, dieselbe Reihenfolge. Das andere, rechts ausgerichtet, langweilt sich bei genau dieser Gleichförmigkeit und blüht auf, wenn es wählen darf.
Auf einer weiteren Ebene kommen sechs Töne hinzu. Farbe mal Ton ergibt sechsunddreißig Kombinationen, die in der Ausbildung einzeln ausgearbeitet sind.